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MUSTERBAU

Fliesen

Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten

Großformate, Feinsteinzeug und Naturstein – im Bad, im Wohnbereich und auf Balkonen, immer mit geprüftem Untergrund und normgerechter Abdichtung.

Was Sie davon haben

Der Unterschied liegt im Detail

  • Großformate bis 120 × 260 cm
  • Verbundabdichtung nach DIN 18534
  • Naturstein und Feinsteinzeug
  • Balkon- und Terrassenbeläge
Angebot für Fliesen
  • Untergrund wird geprüft, nicht überklebt

    Haftzugprüfung, Restfeuchtemessung und Ebenheitskontrolle stehen am Anfang. Auf einem zu feuchten Estrich hält keine Fliese dauerhaft.

  • Fugenbild wird geplant

    Wir legen den Verlegebeginn so, dass keine schmalen Streifen an sichtbaren Kanten entstehen. Das kostet Planungszeit und ist der Unterschied zwischen ordentlich und gut.

  • Großformate ohne Hohllagen

    Bei Platten über einem Quadratmeter arbeiten wir im Buttering-Floating- Verfahren und mit Nivelliersystem. Hohllagen sind bei Großformaten der häufigste Reklamationsgrund.

  • Sockel und Übergänge sauber gelöst

    Dehnungsfugen, Türübergänge und Anschlüsse an Sanitärobjekte planen wir mit – dort entscheidet sich der Gesamteindruck.

Großformate sind kein Selbstläufer

Platten mit Kantenlängen über einem Meter wirken ruhig und hochwertig – und verzeihen keinen unebenen Untergrund. Was bei einer 30er-Fliese noch im Kleberbett ausgeglichen wird, führt bei einer 120er-Platte zu einer sichtbaren Kante.

Deshalb spachteln wir Untergründe vor der Verlegung von Großformaten grundsätzlich auf Ebenheit, statt Unebenheiten mit Kleber auszugleichen. Der Aufwand fällt im Angebot auf – im Ergebnis auch.

Balkon und Terrasse sind Sonderfälle

Außenbeläge müssen Frost, Wasser und starke Temperaturwechsel aushalten. Ohne Gefälle, Drainageebene und normgerechte Abdichtung unter dem Belag ist ein Schaden nur eine Frage der Zeit.

Wo Aufbauhöhe fehlt, empfehlen wir Platten auf Stelzlagern statt einer Verklebung im Dünnbett. Das ist wartungsfreundlicher und lässt Wasser frei abfließen.

Ablauf

So gehen wir bei Fliesen vor

  1. Untergrundprüfung

    Ebenheit, Festigkeit, Restfeuchte und Rissbild dokumentiert.

  2. Vorbereitung

    Grundierung, Spachtelung, Entkopplung und Verbundabdichtung.

  3. Verlegung

    Aufteilung festlegen, verlegen, Nivellierung kontrollieren.

  4. Verfugen und Silikon

    Fugenmörtel einbringen, Randfugen dauerelastisch ausbilden.

Womit wir arbeiten

Die Systeme stehen im Angebot namentlich drin. Ein Angebot, das nur „hochwertiges Material“ nennt, ist nicht vergleichbar.

  • Feinsteinzeug in Großformaten
  • Naturstein und Keramik
  • Schlüter Entkopplungs- und Abdichtungssysteme
  • Mapei und Sopro Verlegewerkstoffe

Häufige Fragen

Fragen zu Fliesen

Kann man auf alte Fliesen neue verlegen?
Wenn der Bestand fest haftet, eben und tragfähig ist, ja. Voraussetzung sind Anrauen, Haftbrücke und eine Prüfung auf Hohllagen. Wo die Abdichtung erneuert werden muss – etwa in der Dusche – führt kein Weg am Rückbau vorbei.
Wie breit sollten die Fugen sein?
Bei kalibriertem Feinsteinzeug sind 2 bis 3 Millimeter üblich, bei großformatigen Platten mindestens 3. Fugenlos verlegen wir nicht: Fliesen arbeiten mit Temperatur und Feuchte, und ohne Fuge entstehen Spannungsrisse.
Warum reißen Fugen im Bad nach einiger Zeit?
Meist wurden Randfugen starr statt dauerelastisch ausgeführt, oder es fehlt eine Entkopplung zwischen zwei Bauteilen mit unterschiedlichem Ausdehnungsverhalten. Beides lässt sich bei der Ausführung vermeiden.

Anfrage

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Kostenlos, unverbindlich und mit einer verbindlichen Preisaussage nach dem Aufmaß.

Für Rückfragen – meist schneller geklärt als per E-Mail.

Je konkreter, desto belastbarer unsere erste Einschätzung.

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