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MUSTERBAU

Photovoltaik

Photovoltaik, Speicher und Wallbox

Planung, Montage und Anmeldung von Photovoltaikanlagen mit Speicher und Ladeinfrastruktur – mit einer Ertragsprognose, die auf Ihrem Dach beruht und nicht auf einem Durchschnittswert.

Was Sie davon haben

Der Unterschied liegt im Detail

  • Ertragsprognose je Dachfläche
  • Speicher und Notstromfähigkeit
  • Wallbox und Lastmanagement
  • Netzanmeldung inklusive
Angebot für Photovoltaik
  • Simulation statt Schätzung

    Wir simulieren die Anlage mit Verschattungsanalyse für Ihr konkretes Dach. Bäume, Gauben und Nachbargebäude fließen ein – genau die Faktoren, die eine Pauschalrechnung übergeht.

  • Dach und Elektrik aus einer Hand

    Die häufigste Ursache für Undichtigkeiten nach einer PV-Montage sind Durchdringungen, die ein Elektrobetrieb ausführt. Bei uns macht sie ein Dachdecker.

  • Anmeldung übernehmen wir

    Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Inbetriebnahmeprotokoll: Wir erledigen den Papierkram vollständig. Sie unterschreiben zweimal.

  • Erweiterbar geplant

    Wechselrichter und Leitungsquerschnitte legen wir so aus, dass Speicher oder Wallbox später ohne Neuverkabelung ergänzt werden können.

Die Zahl, auf die es ankommt

In Angeboten für Photovoltaikanlagen steht meist die installierte Leistung in Kilowatt-Peak ganz vorn. Das ist die am wenigsten aussagekräftige Zahl im ganzen Dokument.

Entscheidend ist der spezifische Jahresertrag in Kilowattstunden je installiertem Kilowatt-Peak. In Deutschland liegt er je nach Ausrichtung, Neigung und Verschattung zwischen 750 und 1.050 kWh/kWp. Ein Angebot, das diese Zahl nicht nennt, lässt sich mit keinem anderen vergleichen.

Ost-West ist nicht schlechter als Süd

Eine reine Südausrichtung liefert den höchsten Jahresertrag – aber konzentriert um die Mittagszeit, wenn in vielen Haushalten niemand da ist. Eine Ost-West-Anlage erzeugt etwa 15 Prozent weniger, verteilt die Erzeugung aber über den Tag und erreicht dadurch oft einen höheren Eigenverbrauch.

Welche Variante für Sie besser ist, hängt an Ihrem Lastprofil. Genau das schauen wir uns vor der Auslegung an.

Ablauf

So gehen wir bei Photovoltaik vor

  1. Dach- und Zählerschrankprüfung

    Statik, Eindeckungszustand, Netzanschlussleistung und Platz im Zählerschrank.

  2. Auslegung und Ertragsprognose

    Modulbelegung, Verschattungssimulation und Wirtschaftlichkeitsrechnung über 20 Jahre.

  3. Netzanmeldung

    Anmeldung beim Netzbetreiber vor Montagebeginn – ohne Zusage wird nicht montiert.

  4. Montage

    Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter, Speicher und Zählerplatzanpassung.

  5. Inbetriebnahme und Einweisung

    Messprotokoll, Registrierung, App-Einrichtung und persönliche Einweisung.

Womit wir arbeiten

Die Systeme stehen im Angebot namentlich drin. Ein Angebot, das nur „hochwertiges Material“ nennt, ist nicht vergleichbar.

  • Meyer Burger und Q CELLS Module
  • SMA und Fronius Wechselrichter
  • BYD und senec Speichersysteme
  • go-e und ABL Wallboxen

Häufige Fragen

Fragen zu Photovoltaik

Lohnt sich eine PV-Anlage noch ohne hohe Einspeisevergütung?
Ja – aber die Rechnung hat sich verschoben. Der wirtschaftliche Hebel liegt heute im Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den vollen Bezugspreis. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 30 bis 40 Prozent liegen die Amortisationszeiten aktuell bei zehn bis zwölf Jahren.
Brauche ich einen Speicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch von etwa 30 auf 60 bis 70 Prozent, kostet aber selbst Geld. Wirtschaftlich sinnvoll wird er meist ab einem Jahresverbrauch von etwa 4.000 kWh – oder wenn Ihnen Notstromfähigkeit wichtig ist.
Hält mein Dach die zusätzliche Last?
Eine PV-Anlage wiegt rund 15 bis 20 kg pro Quadratmeter. Das trägt fast jeder intakte Dachstuhl. Kritisch wird es bei alten oder geschädigten Sparren – deshalb steht die Prüfung der Unterkonstruktion bei uns immer am Anfang.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Eine Standardanlage schaltet sich aus Sicherheitsgründen ab. Wollen Sie weiter Strom haben, brauchen Sie einen notstromfähigen Wechselrichter mit Speicher. Der Mehrpreis liegt bei etwa 1.500 bis 2.500 Euro.

Anfrage

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Kostenlos, unverbindlich und mit einer verbindlichen Preisaussage nach dem Aufmaß.

Für Rückfragen – meist schneller geklärt als per E-Mail.

Je konkreter, desto belastbarer unsere erste Einschätzung.

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